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BMW: mit 224 Autos pro Stunde zum Rekordgewinn

Dieser BMW i8 verfügt laut Hersteller als erstes Fahrzeug weltweit über Laserlicht - es soll bei geringerem Energieverbrauch tausendfach heller als LED-Einheiten sein. (Foto: BMW/dpa)München – Rekordverkäufe, Rekordgewinn und eine Rekorddividende – es ist eine eindrucksvolle Bilanz, die BMW am Mittwoch auf seiner Jahrespressekonferenz vorgestellt hat. Eine Bilanz, die auch für den Geldbeutel von BMW-Chef Norbert Reithofer gut ist. Denn Reithofer verdiente im Jahr 2013 satte 6,1 Prozent mehr als im Jahr 2012. Insgesamt bezog er somit von BMW mehr als sieben Millionen Euro. Doch auch die Erfolgsbeteiligung der BMW-Mitarbeiter erhöhte sich um 6.7 Prozent auf 8.140 Euro.

Der Rekordgewinn gelang BMW, indem der Konzern im vergangenen Jahr pro Stunde 224 Autos verkaufte. Doch die Rekordeinnahmen verdankte der Münchner Oberklasse-Hersteller vor allem dem Motorradgeschäft. In der Autobranche sanken die Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr.

Risiken gibt es für die Auto-Branche mehr als genug. Noch immer ist das Geschäft in vielen Ländern Europas schwierig; die Lage in vielen wichtigen Wachstumsmärkten wie etwa Russland ist auch angesichts der Krim-Krise nur schwer abzuschätzen. Dazu kommen Währungsturbulenzen in anderen Schwellenländern.

Von möglichen Sanktionen gegenüber Russland wäre BMW stärker betroffen, als andere europäische Autohersteller, da BMW auf dem russischen Markt eine starke Stellung hat.

Einem Bericht des Handelsblatts zufolge will der Autobauer indessen sein Werk im US-Bundesstaat South Carolina erweitern. Die Produktion soll dort von heute 300.000 auf 400.000 Autos steigen. Investiert werden soll unter anderem in neue Fertigungsstraßen und eine neue Lackiererei.

Andreas M. (28) sammelt gelbe Briefe vom Bundeskanzleramt. Das sind die Briefe, mit denen die Beamten seine Informationsfreiheitsgesetz-Anfragen beantworten – und meistens ablehnen. Sein kritischer Blick durch eine Brille half Andreas bei einem Wettbewerb dabei, „Kritiker des Tages“ eines Berliner Radiosenders zu werden. Am liebsten ärgert er mit seinen Texten Lobbyisten. Weitere Artikel von Andreas M.
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